Internet of Things - Wenn (Gebrauchs-)Gegenstände werben

2017 | academic and other publication

Kurz vor Weihnachten haben der europäische Verbraucherverband (BEUC) und auch der VKI vor "My friend Cayla", einer mit dem Internet verbundenen sprechenden Puppe, gewarnt. (FN 1) Neben der unsicheren Bluetooth-Verbindung wurde va auch die Tendenz zur (Schleich-)Werbung beanstandet. Da dies im "Internet of Things" kein Einzelfall sein oder jedenfalls bleiben dürfte, scheint eine kurze Analyse der lauterkeitsrechtlichen Rahmenbedingungen angebracht.

Der vollständige Artikel ist hier zu finden.

Dominik Hofmarcher

Attorney at Law

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