Österreich/CEE: Schönherr berät UNIQA bei Milliarden-Übernahme der AXA Tochtergesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei

12 Februar 2020 | austria

Schönherr hat wieder bei einer Milliarden-Transaktion in Zentral- und Osteuropa beraten: ein von Partner Alexander Popp geleitetes internationales Team hat UNIQA beim Kauf der AXA Tochtergesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei für einen Kaufpreis von rund 1 Milliarde Euro unterstützt.

"Wir sind stolz, UNIQA dabei unterstützt zu haben, eine der größten Versicherungsgruppen in Zentral- und Osteuropa zu werden", sagte Schönherr-Partner Alexander Popp.

Mit dieser Transaktion erwirbt UNIQA Versicherungsunternehmen in den Bereichen Leben und Nicht-Leben sowie Wertpapierfirmen, Pensionskassen und Servicegesellschaften der AXA Group. UNIQA übernimmt damit fünf Millionen Kunden, 2.100 Mitarbeiter und Prämien in Höhe von 800 Millionen Euro in den drei genannten Ländern. Damit wird UNIQA zur fünftgrößten Versicherungsgruppe in Zentral- und Osteuropa. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen.

Schönherr agierte als Lead Counsel für die gesamte Transaktion. Das Schönherr-Team wurde von Partner Alexander Popp geleitet und bestand aus Gregor Petric (Attorney at Law, Wien), Alexander Gruber (Associate, Wien), Paweł Halwa (Partner, Warschau), Krzysztof Pawlak (Counsel, Warschau), Vladimír Čížek (Partner, Prag), Jitka Kadlčíková (Attorney at Law, Prag), Soňa Hekelová (Partner, Bratislava), Volker Weiss (Partner, Wien), Hanno Wollmann (Partner, Wien) , Peter Feyl (Partner, Wien) und weiteren Juristen aus den internationalen Büros von Schönherr.

AXA wurde von Clifford Chance vertreten.

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